Wohngemeinschaft Dompfaffstraße Erlangen

Die Wohn-Gemeinschaft Dompfaffstraße in Alterlangen
hat 12 Plätze für erwachsene Menschen mit Beeinträchtigung.
Das Haus ist nur für Personen geeignet, die Treppen steigen können.

Die Bewohner und Bewohnerinnen können eigene Möbel mitbringen. 
Die Bewohner und Bewohnerinnen können das Zimmer selbst gestalten.
Die Bäder, die Küche und das Wohn-Zimmer werden von allen Personen genutzt.
Die hauswirtschaftliche Versorgung (zum Beispiel: Wäsche waschen, Essen kochen und Putzen) erledigen die Bewohner und Bewohnerinnen mit Unterstützung selbst.

Im Haus gibt es zwei Gemeinschafts-Räume und einen Garten für Freizeit-Aktivitäten.
In der näheren Umgebung gibt es verschiedene Möglichkeiten zum Einkaufen.
Das Zentrum von Erlangen kann mit öffentlichen Verkehrsmitteln in etwa 15 Minuten erreicht werden

Das sagen unsere Bewohner und Bewohnerinnen zur Dompfaffstraße:

  • „Mir gefällt mein Zimmer. Ich gehe gern einkaufen und wenn wir Zeit haben, machen wir einen Ausflug.“ - Herr L.
  • „Ich mag das gute Essen und in die Stadt gehen. Und ich gehe gerne arbeiten. Im Wohnheim ist es super, gute Betreuer. Nur wenn es mal lauter wird, ist es nicht so gut.“ - Frau S.

Die Wohngemeinschaft Dompfaffstraße in Alterlangen bietet 12 Plätze für erwachsene Menschen mit Behinderung, die nicht barrierefrei sind.

Die Einzelzimmer sind individuell ausgestaltet. Die Bäder sowie der offene Wohn-, Koch- und Essbereich werden gemeinschaftlich genutzt. Die hauswirtschaftliche Versorgung (Wäsche, Küche, Reinigung etc.) organisieren die Bewohner und Bewohnerinnen mit Unterstützung selbst. Im Haus gibt es zwei Gemeinschaftsräume und einen Garten für Freizeitaktivitäten.

In der näheren Umgebung gibt es verschiedene Einkaufsmöglichkeiten. Das Zentrum von Erlangen kann bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln in ca. 15 Minuten erreicht werden.

 

Das sagen unsere Bewohner und Bewohnerinnen zur Dompfaffstraße:

  • „Mir gefällt mein Zimmer. Ich gehe gern einkaufen und wenn wir Zeit haben machen wir einen Ausflug.“ - Herr L.
  • „Ich mag das gute Essen und in die Stadt gehen. Und ich gehe gerne arbeiten. Im Wohnheim ist es super, gute Betreuer. Nur wenn es mal lauter wird, ist es nicht so gut.“ - Frau S.